"Die Aufrechterhaltung und der persönliche Kontakt zu den Schweizer Traditionen

und Handwerksorte in der Schweiz ist uns wichtig!"

 

 

 

Unsere Produzenten, beim Wort: 

 

 

«Die Zusammenarbeit mit matrouvaille ist erfrischend und anregend. Mit den Aufträgen von Dominique können wir unsere Mitarbeitenden auslasten und somit auch Arbeitsplätze sichern. Die Beschaffung der Produkte ist Dominique Rosenmund ebenfalls wichtig: So verarbeiten wir nur Holz aus der Region.»

 

Unser Schreiner des Vertrauens

 

 

 

Schweizer Handwerk – Arbeitsplätze sichern / Qualität / kurze Wege

Was macht uns speziell – Service / Qualität / Zuverlässigkeit / Flexibel / Persönlich

Zusammenarbeit mit Ihnen – professionell / unkompliziert und vor allen sehr angenehm – ohne zu heucheln.

 

Unsere Druckerei des Vertrauens

 

 

 

Die Zusammenarbeit  ist sehr gut und unkompliziert.

Schweizer Handwerk ist wichtig und von hier, folglich auch schön,

schnell und stabil und .......einfach sexy.

 

Unser Seiler des Vertrauens

 

 

Dominique Rosenmund

Geschäftsführerin

Fotografin

 

+41 76 427 44 40

info@matrouvaille.ch

Tina Tomovic 

Produktdesignerin

 

 

grafik@matrouvaille.ch

Andrea Siegrist

Administration

 

 

admin@matrouvaille.ch

 

 

Ab Juni 2016 arbeiten wir eng mit der Stiftung contenti zusammen und

sind sehr dankbar für Ihre tolle Arbeit, welche Sie für matrouvaille machen.

 

 

 

 

Contenti bietet Menschen, die durch eine Behinderung in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind, 40 Arbeitsplätze. Personen mit einer IV-Rente finden hier durch ihre Arbeit und ihren Einsatz Anerkennung und nehmen am Arbeitsleben teil. So unterschiedlich die Persönlichkeiten und die Möglichkeiten jeder und jedes Einzelnen, so vielfältig sind die Tätigkeitsfelder, die sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung Contenti erschliessen.

 

http://www.contenti.ch

www.vimeo.com/75028423

 

 

 

 

 

 

 

In eigener Sache...

Blinde Menschen fotografieren blinde Menschen

Ausstellung 2016

 

 

 

Wieso eigentlich nicht?

 

War die Frage die ich mir als gelernte Fotografin gestellt habe. Wie ist es wenn ich blinden und sehbehinderten Menschen das Fotografieren beibringen kann?

Wie gehen Sie damit um, nichts zu sehen und trotzdem ein Bild zu gestalten?

 

Also bin ich auf die Suche nach

blinden oder sehbehinderten Menschen gegangen,

die Lust und Interesse an einem Fotokurs haben.

Fündig wurde ich beim Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband,

genauer im Bildungs- & Begegnungszentrum Luzern.

7 Menschen waren interessiert  sich gegenseitig fotografierten

und am Kurs teilzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Hier zwei Aussagen von den Teilnehmenden:

 

„Es ist ein insgeheimer Wunsch, blind zu fotografieren. Die entstandenen Zufälligkeiten müssen mir von einer Begleitung interpretiert werden. Ich mache gerne Experimente. Mich interessiert die künstlerische Seite einer Fotografie. Ich bin freier, wenn ich nichts mehr sehe.“

 

 

 

„Einmal das Leben geniessen einen Tag lang, und sich so fühlen können wie

sehende Leute ist doch super.“